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4 - Verrat

„Was redest du denn da?“, sagte die Frau. „Du bist doch kein dreckiger Straßenjunge!“ ~Du bist das komplette Gegenteil...~ Sie griff noch mal nach seinen Händen, und dieses mal so fest, dass er sie nicht mehr wegziehen konnte. Jamie seufzte. „Was wollen sie denn von mir? Ich weiß nicht wie sie heißen und auch nicht was sie wollen, dann kann ich ihnen auch nicht vertrauen!“ „Wer hat denn was von vertrauen gesagt? Das sollst du doch gar nicht. Aber ich kann dir meinen Vornamen sagen, wenn du willst. Aber nur wenn du versprichst, ihn nicht vor den anderen zu sagen, OK?“ „ ..OK“, murmelte Jamie genervt. „Nenn mich Yumi!“ Jamie schwor den Namen früher schon mal irgendwann, irgendwo gehört zu haben. „Yumi?“ Man konnte Schritte hören. “Psst! Nicht so laut!” Sie stand blitzschnell auf und setzte sich wie ein Chef auf einen der Stühle, die an der Seite des Raumes standen. Als dann ein gut gekleideter Mann in den Raum geschritten war, stand sie wieder auf und verbeugte sich vor dem Mann. „Guten Morgen, Sir!“ Er schaute erst zu Yumi und dann zu Jamie. „Guten Morgen...“, sagte er mit einer sehr genervten Stimme. ~Ist der immer so? Oh Mein Gott!~ „Was möchten sie?“ Yumi redete mit einer warmen Stimme. „Ich wollte nur aufpassen, dass sie dem Gefangenen nicht zu nahe treten! Sie wissen doch, was mit Verrätern passiert!“ Sie nickte. „Natürlich, Sir!“ Der Mann schaute sich noch mal um und ging wieder aus dem Zimmer. „Das war knapp...“ Yumi ließ sich auf den Stuhl fallen. „Ich versteh sowieso gar nichts mehr...“, sprach Jamie. Sie schaute ihn an. „Musst du auch nicht, aber keine Sorge, ich bring dich hier raus!“ Jetzt war er verwirrt. ~War sie nicht die jenige, die mich hier hin verschleppt hat?~ „Ich war zwar die jenige, die dich hier hin geschleppt hat, aber nur zu deinem besten!“ Jetzt war er verwirrt. „Kannst du meine Gedanken lesen?“ Sie atmete einmal tief durch. „So könnte man es nennen.“ „So KÖNNTE man es nennen?“ Yumi stand auf und zog ihm aus dem Bett. „Vergiss es einfach.“ Dann ging sie aus dem Zimmer, mit Jamie im Gepäck. ~Wo will sie jetzt hin?~ „Nicht denken, gucken.“ Er wurde etwas sauer. „Was ließt du dauernd meine Gedanken? Man eh...“ Yumi blieb stehen, drehte sich um und klatschte ihm eine. „Was soll das denn jetzt?“ „Halt endlich die Klappe!“, flüsterte sie und zog ihn weiter. Sie kamen nun in einen weiteren großen Raum an, wo viele Leute standen. ~Oh Gott, die sehen ja alle so aus, wie der Typ von vorhin.~ „Da sind sie ja endlich!“, herrschte einer der gut gekleideten Männer Yumi an. „Was haben sie denn so lange getrieben?“ Sie ließ Jamie los, doch plötzlich wurde er von hinten festgehalten. „Er wollte nicht so Recht“, sagte sie kalt. ~Wie bitte? Ich weiß das du meine Gedanken lesen kannst, also sag ich dir jetzt mal was, du kannst mich mal!~ Nun versuchte sich Jamie tatsächlich los zu reißen. „Lassen sie mich gehen! Ich weiß nicht mal, was sie von mir wollen!“ Ihm wurde nun auch der Mund zugehalten. Der Mann, der Yumi gerade angemacht hatte, grinste nur unverschämt. „Du hast wirklich keine Ahnung!“ Sie ging trat dem Mann näher und flüsterte ihm was ins Ohr. ~Was flüsterst du da? Du weißt doch bestimmt, wer flüstert der lügt!~ Er hörte nun Schritte hinter sich. „Da bist du ja, Misa!“, sprach der Mann. Jamie verstand nicht so richtig. ~Misa?~ Er schaffte es nun sich los zu reißen und drehte sich um. “Misa? Was?” Gelächter war zu vernehmen, nur Yumi und Misa lachten nicht. „Was hat das zu bedeuten?“ Er wurde sichtlich sauer. „Wie kannst du nur...?“, murmelte er leise. Misa guckte den Mann an. „Kann ich eben?“, sagte sie. Der Mann überlegte kurz und sagte dann wieder genervt: „Meinetwegen!“ Dann griff sie nach seinen Armen und zog ihm aus dem Raum. Als sie weit genug entfernt waren, drehte sie sich um und guckte ihn unschuldig an. „Also?“ Misa ließ ihn los. „Du musst mir glauben, ich wollte dich nicht verletzen.“ Jamie schüttelte nur leicht den Kopf und schaute sie weiter sauer an. „MICH verletzen? Hab ich was für dich empfunden? Hab ich das gesagt? Ich bin einfach nur sauer, dass du mich angelogen hast!“ Sie wollte was sagen, doch er unterbrach sie wieder. „Das du nur eins weißt: So was nenn ich Verrat!“




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